Bericht vom Wolfsrüdentag online
Mittwoch, 27. Juli 2005 Der Männertag ist zwar schon etwas her, dennoch sind wir erfreut nun den Bericht zu diesem besonderen Tage vorlegen zu können (auch wenn der Bericht zum Ende hin etwas lückenhaft wird, da nur noch eine kleine elitäre Gruppe der Wolfsrüden anwesend war!).
Wie immer eine lütte Prise verbaler Art:
…fand sich schnell eine Gastwirtschaft in der sich allerdings schon eine ganze Menge Gesindel angesammelt hatte. Es handelte sich um eine ausgelesene Gesandtschaft aus dem Deutschen Reich. Die Intelligenzelite der Grenzregion hatte sich versammelt um über hoch geistige Themen zu diskutieren und gesangliche Höchstleistungen zu vollbringen. Es war allzu offensichtlich, dass die Anwesenden zum Großteil ihr Gehirn, sofern sie überhaupt eins besaßen, an diesem Tage daheim oder am Grenzposten zurück gelassen hatten. Stattdessen wurde in guter deutscher Tradition den slawischen Nachbarn im Protektorat gezeigt was so einen Deutschen männlicher Prägung ausmacht. Die kahl geschorene Jugend verließ aber glücklicher Weise nach einiger Zeit das Lokal und so blieben nur noch ein paar ältere Herrschaften zurück, die nicht ganz so laut ihr Gesangswissen kundtaten. Derweil speiste das Wolfsrudel anständig und genehmigte sich einige Gebinde Bier. Fäkalwolf geriet mit dem Watz in eine Diskussion über Laaberworscht und schloss dabei eine Wette ab, er könne verschiedene Laaberworschtsorten anhand ihres Geschmacks dem jeweiligen Wurstfachverkäuferin zuordnen.




