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Archiv für Mai, 2006




Abenteuer im Böhmischen - Der Bericht

Dienstag, 30. Mai 2006

Der Bericht Abenteuer im Böhmischen ist nunmehr nicht mehr nur als pdf verfügbar, sondern auch wie gewohnt als html-Version! Herr Dachstein, sie können ihre Änderungswünsche ja direkt als Kommentar nach dem Bericht abgeben, damit El Bache diesen dann dort direkt ändern kann - dies würde mir Arbeit ersparen!
Und hier noch als ein kleiner Appetitanreger für das Lesen des Berichts das Bild einer spektakulären Raupe in Liberec:

Raupe in Liberec

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    Montag, 29. Mai 2006

    Ein Wochenende voller ausufernder Erlebnisse ist mal wieder vorüber gegangen und es ist viel passiert! Da leider nur ein kleiner Teil des Rudels an den Ereignissen beteiligt war, hier nun der gonzojournalistische Bericht.

    (Gonzojournalismus: wurde von Hunter S. Thompson Anfang der 1970er Jahre begründet. Charakterisiert wird diese Form des “Journalismus” durch das Wegfallen einer objektiven Schreibweise. Es wird aus der subjektiven Sicht des Autors berichtet, der sich selbst in Beziehung zu den Ereignissen setzt. So vermischen sich reale, autobiographische und oft auch fiktive Erlebnisse. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Viele Texte entstanden unter Drogeneinfluss. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim “Gonzo-Journalismus” gar nicht um Journalismus, sondern um Literatur. (wikipedia))

    Hier noch ein kleiner Auszug, den ganzen bericht gibt’s hier

    Wie in jedem Jahr um diese Zeit hieß es an diesem Tag: Phallusträger aller Länder, vereinigt euch und sauft! Wie bekannt ist pflegen auch die entsprechend bestückten Wölfe eine exzessive Zelebrierung dieses Anlasses. Traf sich in der altvorderen Zeit aber noch eine ganze Heerschar, die sich mit prall gefülltem Bierrucksack auf den Weg machte, so war es in diesem Jahr an der schluckenden Hecke und El Bache zu zweit loszuziehen um für die Sache des Rudels zu kämpfen…

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  • Campusfest Leipzig

    Samstag, 27. Mai 2006

    Spitting Off Tall BuildingsEs ist mal wieder soweit. Am 31. Mai und 1. Juni steigt in Leipzig unser alljähliches Campusfest. 2 Tage, mit denen die meisten von uns sicher nur gute Erfahrungen an eine teils recht ausufernde Fete verbinden.

    Besonders empfehlenswert ist wohl das Programm für den Mittwoch. Skaprifischers, Die Tornados, Yellow Umbrella und Spitting Off Tall Buildings (!!!). Alle spielen sie am Mittwoch. Die festivalerfahren Wölfe unter uns wissen, was das bedeutet.

    Und dank des hervorragend ausgebauten Netztes an Wolfsstützpunkten muss auch keiner auf der Straße schlafen. Also kommt vorbei! Die Welt zu Gast bei Freunden. Oder so …

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  • Wenn Steine von Palmen fallen…

    Mittwoch, 24. Mai 2006

    Formerly known as: “Türchen Nr. 2: Die Steine rollen nach Brno”

    Mick and friendsDie Herren Jagger, Richards, Wood und Watts sind zwar mittlerweile arg in die Jahre gekommen, machen auf der Bühne aber noch immer ordentlich Stimmung. Im nächsten Jahr suchen sie mit ihrer wer-weiß-wievielten Tour die Alte Welt heim und beehren das Deutsche Reich mit etlichen Konzerten. Diese sind allerdings unverschämt teuer (150 - 280 Euro). Doch müssen die Stones gehört haben, dass es einen Wolfsstützpunkt im Mährischen gibt und haben deshalb ihr einziges Konzert im ehemaligen Protektorat nach Brno verlegt. Das ganze findet am 16. Juni statt. Karten gibt’s noch keine, sollte aber nicht mehr lange dauern. Der Preis dort ist hoffentlich etwas erschwinglicher.

    Aktuelle Bekannmachung: Wie ich soeben gelesen habe, werden die Konzerte (und damit auch das in Brünn) der Stones wegen Keith’ Dummheit verschoben. Für uns erledigt sich damit die Frage, ob wir noch zum Burgstock fahren, oder nicht, jetzt können wir sowieso!

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  • Chemnitz - Tor zum Erzgebirge

    Dienstag, 23. Mai 2006

    Wir scheinen nicht die Einzigen zu sein, die sich mit dem Phänomen Karl-Marx-Stadt wissenschaftlich auseinandersetzen! Nicht vorenthalten möchte ich deshalb eine Seite, die folgende einleitende Worte für Kams findet:

    Chemnitz - die Perle am Rande des Erzgebirges. Wer hier wohnt, hat’s geschafft.
    260000 Menschen leben hier, und jeder einzelne weiss warum: Wegziehen ist eh zu teuer!

    Im 13. Jahrhundert von Karl Marx erfunden, entwickelte sich Chemnitz schnell zur Industrie- und Textilmanufakturie. Es wurden Strassen gebaut und Häuser in den Farben grau bis dunkelgrau bis dunkel.

    Chemnitz ist zur Zeit eine einzige Baustelle. Das liegt daran, dass die Chemnitzer ihre Stadt aller 5 bis 7 Jahre komplett einreissen und neu bauen. Das muss sein und zeigt den Fleiss der fleissigen Chemnitzer, die so fleissig sind, dass man es kaum begreifen kann.

    Quelle: http://www.sultan-zonk.de/chemnitz/chemnitz.htm

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  • Sie ist Deutschland

    Dienstag, 23. Mai 2006

    Weil ich grade entdeckt habe, wie man Videos einbindet, gleich noch eins, welches zeigt, dass die Schuldebatte, die in Deutschland gerade geführt wird, doch unnütz ist! So dumm sind die Schüler von heute doch gar nicht! Sie kennen sogar den Unterschied zwischen Gymnasium, Mittelschule und Hauptschule!
    Sogar Karrieremäßig scheinen wir hinterherzuhinken!

    Und da ich die Wolfsrudelseite jetzt nicht nur mit Videos vollmüllen kann, verlink ich einfach noch ein paar nette:

  • Dokumentation über das Spicken
  • Randgruppe Nazis
  • Trauriger Wolf
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  • Neue Bestrafungsmethode: Urlaub in Kams

    Dienstag, 23. Mai 2006

    So, da den Schnattu der vorige Artikel scheinbar nicht gekratzt hat, legen wir die Latte jetzt mal etwas höher. Ich hab mal im Internet etwas gestöbert, was man so von Kams spricht. Hier einige Auszüge:


    Altes und Liebeswertes abgerissen

    (…) Eine Stadt, in der das Alte und Liebeswerte abgerissen und ersetzt worden war durch Plattenbauten, viel zu breite Straßen und eben den maßlosen Marx-Kopf. Chemnitz wurde auf diese Weise wie vielleicht keine andere Stadt in der DDR nach dem Krieg ein zweites Mal zerstört. Es galt schon als Erfolg der Städteplaner, dass sie den vor dem Nischel geplanten endlos weiten Aufmarschplatz für Kundgebungen verhindern konnten.

    Zur Strafe Urlaub in Chemnitz machen
    (…)Gegen soviel Elend half nur sächsischer Witz. Unter Architekten hieß es nach dem Ende der DDR, wer immer ein hässliches Bauwerk in die Welt setze, solle zur Strafe seinen Urlaub in Chemnitz verbringen müssen.

    Das Aschenputtel
    Unter den drei großen sächsischen Städten war Chemnitz im Vergleich zu Dresden oder Leipzig stets das Aschenputtel. Das Aschenputtel aus dem Märchen wurde die Prinzessin. Dass dies Chemnitz gelingen könnte, glaubt niemand. Auch wenn Oberbürgermeister Peter Seifert (SPD) pflichtgemäß von seiner Stadt schwärmt, sie sei das „erstaunlich grüne Tor zum ehemals silbernen Erzgebirge“. Zwei Wörter fallen an dieser gekünstelten Formulierung auf, die wenigstens ehrlich sind: „erstaunlich“ und „ehemals“.

    „Ruß-Chamtz“
    Was Chemnitz angetan wurde, ist aber weder mit Fassaden noch mit den Versuchen einer modernen großstädtischen Bebauung wiedergutzumachen. Als 1990 die Einwohner entscheiden sollten, ob es bei Karl-Marx-Stadt bleiben oder die Stadt wieder Chemnitz heißen solle nach dem Flüsschen, das den Ort berührt, war es vor allem die PDS, die mit dem uralten Namen von „Ruß-Chamtz“ aus der Zeit der Industrialisierung Stimmung gegen die Rückbenennung zu machen versuchte.

    Quelle: http://www.deutsche-landwirte.de/060303b.htm

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    Dienstag, 23. Mai 2006

    Ich hab mich kurz mal damit beschäftigt und rausgefunden, wie man Videos auf der Seite einbinden kann. Dieses Video von Silvester ist dabei herausgekommen!

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    Dienstag, 23. Mai 2006

    So, hier nun mein erster Beitrag zur neuen Kams-Kategorie. Damit der Schnattu nicht gleich beim ersten Artikel zur Weißglut getrieben wird, in Belfast Amok läuft und anschließend in seiner Phantasie wilde Treibjadgen auf armes Wild plant, fangen wir mal mit leichter Kost an:

    Köln ist die fröhlichste Stadt Deutschlands, in Chemnitz wird am wenigsten gelacht

    Hamburg - In Köln herrscht nicht nur zu Karneval hemmungsloser Frohsinn, die Metropole am Rhein ist einer Studie zufolge überhaupt die fröhlichste Stadt Deutschlands. Hingegen lachen die Chemnitzer am seltensten, wie die am Dienstag veröffentlichte Untersuchung des Magazins “Men’s Health” unter Männern in den 50 größten deutschen Städte ergab. Demnach lachen die Kölner Männer am Tag insgesamt zehn Minuten und 34 Sekunden, die Chemnitzer als Schlußlicht gerade halb so lang: fünf Minuten und 17 Sekunden. Insgesamt wird im Westen und Süden Deutschlands mehr gelacht als im Norden und Osten.

    Ihrem Ruf als Frohnaturen werden die Bonner und Düsseldorfer Männer gerecht, die mit rund zehn Minuten und 20 Sekunden Gelächter auf Platz zwei und drei landen. Die Münchner landeten mit zehn Minuten und zwölf Sekunden auf dem vierten Platz, vor den Stuttgartern auf Platz fünf. Berlin schafft es mit acht Minuten und 32 Sekunden Gelächter pro Tag auf den 19. Platz, Hamburg liegt mit unter sieben Minuten nur auf Platz 35. Für die Studie hatte das Stuttgarter Institut für rationelle Psychologie 9056 Männer mit Baseballkappen ausgestattet, unter denen kleine Elektroden versteckt waren. Diese zeichneten einen Tag lang das Lachen auf. AFP

    Quelle: http://www.welt.de/data/2005/09/14/774582.html

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  • Erneuter Versuch der Volksverdummung in den USA

    Dienstag, 23. Mai 2006

    Andrea - die liebe Kleine, in der du, Kolbich, anno dazumal eine nette Tanzpartnerin gefunden hattest (dies nur am Rande, um Erinnerungen aufzufrischen), schickte mir folgende interessante Nachricht:

    Ich habe bei Spiegel Online einen schon fast witzigen Artikel entdeckt. Umso schlimmer ist, dass wahrscheinlich viele Menschen (aus dem Land, wo Brote auf Bäumen wachsen und Kartoffeln auf Büschen) wirklich dran glauben werden.
    In den USA gibt es jetzt nämlich Werbespots, die gegen das schlechte Image von CO2 (!) werben: “Kohlendioxid: Die nennen es Verschmutzung, wir nennen es Leben.”
    “Warum macht man uns Angst?”, lautet hier die Suggestivfrage vor der Entwarnung: “Kohlendioxid ist kein Smog oder Rauch. Es ist, was wir aus- und Pflanzen einatmen.” So einfach ist das.

    Macht euch selbst ein Bild:

    Zum Artikel!

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    Montag, 22. Mai 2006

    Nun sind wieder alle bisher erschienenen Berichte als html-Version online! Und an dieser Stelle natürlich auch ein Auszug aus dem aktuellsten Bericht:

    Der Umgang mit dem Altern unterliegt besonders in der ersten Lebenshälfte oftmals einem steten und immer wieder gleichen Wandlungsprozess. Kann man es in den Jahren des Welpendaseins gar nicht erwarten endlich wieder ein Jahr älter zu werden, stellt sich irgendwann der Zustand der Zufriedenheit mit dem eigenen Alter ein. Dieser Zeitpunkt ist bei jedem verschieden, doch will man von diesem Tag an am liebsten nicht älter werden. Macht man anfangs noch Scherze darüber, dass man mit über 20 ja nun schon langsam zum alten Eisen gehört, vergeht den meisten doch irgendwann das Lachen und man spricht nur noch ungern über dieses Thema und so manch junge Liebe wurde durch falsch geschätztes Alter im Keim erstickt. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Verfallszustand mündet bei vielen in eine Lebenskrise, die aber zumeist irgendwann überwunden werden kann und mit Resignation oder Schicksalsergebenheit, dem Erkennen der unvermeidlichen Tatsache des Vergreisens einhergeht.
    Demnach stellt sich irgendwann die Frage ob man Geburtstage noch feiern oder lieber hoffen sollte, dass keiner merkt, dass man schon wieder ein Jahr mehr auf dem Buckel hat. Solche Überlegungen stellen sich im Wolfsrudel natürlich nicht. Mit 25 ist man stolz auf ein Vierteljahrhundert Trinkertum und mit 30 freut man sich über den vierten Frühling. Außerdem ist das Wolfsrudel - unter anderem - eine Trinkgemeinschaft und somit ist jeder Anlass zum Feiern recht!

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    Montag, 22. Mai 2006

    Ich hab es mal eingerichtet, dass ab jetzt die fünf neuesten Kommentare in der Seitenleiste in Auszügen zu sehen sind! So findet man neue Kommentare hoffentlich leichter und ohne großes suchen!

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    Montag, 22. Mai 2006

    Bei funpic gibt es die Möglichkeit, die eingeblendete Werbung wieder loszuwerden. Allerdings nur, wenn man genügend Freiwillige findet, die sich bei funpic anmelden und zwar nicht einfach so, sondern über die eigene Seite! Also erstellt fleißig Internetpräsenzen, indem ihr auf den kleinen funpic-Banner rechts klickt, damit die Wolfsrudelseite vielleicht bald werbefrei ist!

    Im funpic-Angebot enthalten:

  • 2500 mb Speicherplatz
  • annährend unbegrenzten Traffic
  • PHP / 8*FTP / 8*MySQL
  • extern verlinken etc.
  • das beste: alles das ist kostenlos
  • kleiner Wehrmutstropfen: jede Stunde wird ein Werbebanner eingeblendet, den man wegklicken muss, aber wenn man genügend Benutzer wirbt … s.o.

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    Montag, 22. Mai 2006

    Erinnern möchte ich El Bache daran, das wir vor einiger Zeit der Stadt Chemnitz eine eigene Kategorie widmen wollten! Schon allein als Respekt vor unserem Lothar! Ich fang einfach mal an mit einer Karte, in welcher die Hauptstadt der Deutschen Republik deutlich hervorgehoben ist!

    Philosophische Betrachtungen zum Thema findet man auch auf der Neokommunismus-Seite!

    P.S. Den ganzen Artikel gibt’s für angemeldete Leser und Autoren!

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    Montag, 22. Mai 2006

    kicktippNachdem ich die Ergebnisse des vergangenen Bundesliga-Tippspiels veröffentlicht habe, kann ich nun endlich die WM-Tipprunde anbieten! Diesmal sollte aber auch ein kleiner Einsatz erbracht werden, um davon dann eine kleine WM-Fete zu veranstalten! Habt ihr da Ideen, wie man das machen könnte? (Der letzte bezahlt alles, jeder einen Grundeinsatz, der Papa zahlt - macht mal Vorschläge!) Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Tippen, möge Tschechien Weltmeister werden und ich hoffe auf rege Beteiligung!

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