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Archiv für März, 2008




Geburtstagsfete

Samstag, 29. März 2008

Anlässlich meines 26. Geburtstages lade ich zu einer Party in die Schank- und Gastwirtschaft “Ad Lupum Potantem” in Leipzig ein. Das ganze wird am 19.04. stattfinden. Gäste von außerhalb können natürlich bereits am Freitag anreisen. Unterkunft wird gestellt. Wenn das Pensum der Wohnung erreicht ist, finden sich weitere Möglichkeiten.

Hatte ich ja alles bereits per mail kundgetan, aber für den Fall, dass sie bei dem ein oder anderen im Spamfilordner gelandet sein sollte.
Zwecks der Planung bitte bis zum 12. April melden, wer kommen will.

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    Freitag, 28. März 2008

    Kloß und Spinne phlisophieren über Gott und die Welt. Zu herrlich! Viel Spaß dabei!

    Weitere Kloß und Spinne-Videos bei Youtube oder bei schnipselfriedhof.de.

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    Mittwoch, 12. März 2008

    Mal wieder eine Meldung für unseren Fäkalhelden!

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    Mittwoch, 5. März 2008

    Veränderung führt nicht immer zum Besseren. Das musste jetzt auch der Besitzer des Au Lait erfahren. Mit dem Streben nach neuen kulinarischen Herausforderungen, gesättigt von “Nudeln satt” und “Rührei satt”, wandelte er die in Leipzig bei Jung und Alt, Reich und Arm, Schön und Häßlich bekannte Knolle in das Au Lait um. Prompt blieb die alte Stammkundschaft aus, wohl gewollt, doch eine neue war nicht in Sicht. Selbst an Dienstagen, wo man früher kaum einen Platz bekam, blieb es ziemlich leer.
    Und wie ich nun des Nachts nach der Bibliothek an dem berüchtigten Orte vorbeifuhr, sah ich blanke Scheiben und ein leeres Lokal, was mal die Knolle und das Au Lait war. Dieses Kapitel der Leipziger Geschichte scheint damit endgültig beendet.

    Vielleicht hätte man sich damals mit dem zufrieden geben sollen, was man hatte !?

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    Sonntag, 2. März 2008

    Während in der Politik die linken Kräfte immer weiter vorwärts schreiten und nicht nur die Genossen der SPD ins Schwitzen bringen, scheint es um das architektonische Pendant nicht so gut bestellt. In den Großstädten fallen immer mehr moderne Wohnquartiere aus unzerstörbar scheinendem Beton der Abrissbirne zum Opfer bzw. werden “rückgebaut” - wie es im Fachjargon sarkastisch heißt - oder öffentlichkeitswirksam und unter großerm medialen Aufgebot gesprengt. Wo früher eine ausgewogene, graue Komposition das architektonische Stadtbild prägte, finden sich nun leere Plätze und freie Sichtbahnen. Doch nicht nur im Großen macht sich der Niedergang der Baukunstbewegung des Neokommunismus bemerkmar, nein, auch in den privaten Bereich hält blinde Zerstörungswut Einzug. So wurde ich letzte Woche Zeuge der grausamen Vernichtung eines Betonwerkstücks, das über Jahrzehnte Menschen im sozialen Abseits Sitzgelegenheit, Spielstätte und Esstisch war. Auf den folgenden Bildern ist das martialische Werk zu sehen. Die Bilder sind in ihrer Eindringlichkeit zu verstehen als Anklage an die Vernichter und als Mahnung an alle Bürger wachsam zu sein.

    beton2 beton1 beton3

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